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Michael Köhlmeier
Madalyn
Michael Köhlmeiers Roman über Madalyn und Moritz ist eine herzzerreißende Erzählung über die erste Liebe und große Gefühle.
Erscheint im August 2010
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Ich hätte mitschreiben sollen . . .
 | Ich hätte mitschreiben sollen . . . Splitter meines Lebens
von Ott, Elfriede 2005, 264 Seiten gebunden, Farb- und SW-Bilder
2005 Styria ISBN 978-3-222-13167-7
| 24,90 EUR (inkl. USt.) | | | Zur Zeit nicht verfügbar |
| Kurztext "Schreib!", sagte Hans Weigel eines Tages zu ihr - und so beginnt sie zu schreiben: Elfriede Ott, eine "Institution" des Wiener Theaterlebens und Volksschauspielerin im besten Sinne des Wortes, notiert Kindheitserinnerungen und Erlebnisse ihrer Jugend, zeichnet die Stationen ihrer Karriere auf und berichtet von wichtigen Begegnungen und den Partnern, die sie durchs Leben begleiten. Im Laufe der Jahre verdichteten sich diese Notizen, Anekdoten und Erinnerungsfragmente zu bewegenden autobiografischen Aufzeichnungen, in denen der Mensch Elfriede Ott abseits aller Rollen und ohne Kostümierung vor die Leser tritt: Ungeschminkt und ehrlich lässt sie den Leser teilhaben an Freud und Leid der künstlerischen Arbeit, schnörkellos und aufrichtig berichtet sie von Wünschen, Hoffnungen und Enttäuschungen, von unvergesslichen Begegnungen und großen Momenten auf der Bühne. Ein packendes und kluges Buch, das den Leser in das weite Lebensreich einer ungemein vielseitigen und wandlungsfähigen Künstlerin führt und nicht wieder loslässt.
Beschreibung "Die Ott": quer durch ihr Leben, quer durch die Zeit
„Schreib!“, sagte Hans Weigel eines Tages zu ihr – und so beginnt sie zu schreiben: Elfriede Ott, eine „Institution“ des Wiener Theaterlebens und Volksschauspielerin im besten Sinne des Wortes, notiert Kindheitserinnerungen und Erlebnisse ihrer Jugend, zeichnet die Stationen ihrer Karriere auf und berichtet von wichtigen Begegnungen und den Partnern, die sie durchs Leben begleiten.
Im Laufe der Jahre verdichteten sich diese Notizen, Anekdoten und Erinnerungsfragmente zu bewegenden autobiografischen Aufzeichnungen, in denen der Mensch Elfriede Ott abseits aller Rollen und ohne Kostümierung vor die Leser tritt: Ungeschminkt und ehrlich lässt sie den Leser teilhaben an Freud und Leid der künstlerischen Arbeit, schnörkellos und aufrichtig berichtet sie von Wünschen, Hoffnungen und Enttäuschungen, von unvergesslichen Begegnungen und großen Momenten auf der Bühne. Ein packendes und kluges Buch, das den Leser in das weite Lebensreich einer ungemein vielseitigen und wandlungsfähigen Künstlerin führt und nicht wieder loslässt.
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