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Michael Köhlmeier
Madalyn
Michael Köhlmeiers Roman über Madalyn und Moritz ist eine herzzerreißende Erzählung über die erste Liebe und große Gefühle.
Erscheint im August 2010
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Venus, Schildpatt, Knallgarnele
 | Venus, Schildpatt, Knallgarnele (alles außer Fisch)
von Pelzer-Reith, Birgit
369 S. 22 cm
2008 Mareverlag ISBN 978-3-86648-085-8
| 20,50 EUR (inkl. USt.) | | | Zur Zeit nicht verfügbar |
| Autorenportrait Birgit Pelzer-Reith, geboren 1956 in Trier, ist promovierte Molekularbiologin. Zusammen mit ihrem Mann, dem Historiker Reinhold Reith, hat sie 2001 die 'Kulturgeschichte Margarine. Die Karriere der Kunstbutter' veröffentlicht. Birgit Pelzer-Reith lebt in Salzburg.
Beschreibung Erstaunlich das Leben im Meer
Oder wussten Sie, ...
... dass die Röhrenwürmer im Golf von Mexiko 250 Jahre alt werden?
... dass das älteste Lebewesen der Erde jedoch ein Schwamm aus der Antarktis ist, der seit über 10 000 Jahren lebt?
... dass Fangschreckenkrebse sich ihre Beute mit einer Geschwindigkeit von zehn Metern pro Sekunde schnappen?
... dass jährlich mehr Menschen von Seewespen getötet werden als von Haien?
Wenn der Pistolenkrebs (der auch unter dem Namen Knallgarnele firmiert) seine Scheren schließt, führt er damit nicht nur die schnellste Bewegung aus, die es im Tierreich gibt: indem er seine Scheren in weniger als 0,8 Sekunden zusammenschnappen lässt, verursacht er einen Knall, dessen Lautstärke (150 Dezibel) der eines startenden Düsenjägers entspricht. Die Munition des Pistolenkrebses ist dabei ein Wasserstrahl, den er beim Zusammenschlagen seiner Scheren produziert. Und zwar mit einer solchen Kraft, dass er damit sogar die Glasscheibe eines Aquariums zertrümmern kann.
Nachdem Birgit Pelzer-Reith mit ihrem staunenswerten Kompendium Sex & Lachs & Kabeljau «Fische als wahre Superhelden» (Der Spiegel) entdeckt hat, stellte sie fest, dass die wundersamsten Meeresbewohner wie etwa der Ellbogen-Krake, der Schlangenstern oder die Purpurschnecke gar keine Fische sind. Wie auch das seltsame Lebewesen, das Meeresbiologen vor zwei Jahren auf einer Tauchfahrt in einer Tiefe von 2300 Metern nahe dem Pazifisch-Antarktischen Rücken zufällig entdeckten: ein blindes weißes Krustentier, dem die Forscher aufgrund seiner stark behaarten Beine den Spitznamen «Yeti-Krabbe» gaben.
In Venus, Schildpatt, Knallgarnele hat Birgit Pelzer-Reith alles über die erstaunlichsten Meeresbewohner versammelt alles außer Fisch.
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